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Beantwortet
Autor W. Plamberger am 10. Februar 2010
6788 Leser · 25 Stimmen (-5 / +20) · 0 Kommentare

Barer & unbarer Zahlungsverkehr

Münzprägung nicht mehr durch ÖNB

S.g. Damen und Herren,
ein Bekannter von mir behauptet, dass die Münzprägung und deren Verwaltung angeblich von einem Amerikaner gekauft worden sein soll.
Ist da etwas wares dran?
Ich danke schon im voraus für Ihre Hilfe und Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Plamberger

+15

Über diesen Beitrag kann nicht mehr abgestimmt werden, da er bereits beantwortet wurde.

Antwort
von der direktzu-Redaktion am 15. April 2010
direktzu-Redaktion

Sehr geehrter Herr Plamberger, sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer!

Leider fällt der Beitrag nicht in die Aufgabenbereiche der OeNB, die Sie unter folgendem Link in Erfahrung bringen können: http://direktzu.at/oenb/weitere_informationen.html

Laut den Allgemeinen Veröffentlichungsregeln können im Rahmen von "direktzurnationalbank" leider keine Beiträge beantwortet werden, die nicht in den Zuständigkeitsbereich der OeNB fallen. Lesen Sie zur Orientierung auch die Allgemeinen Nutzungsbedingungen der Plattform.

Zur Erläuterung: Das Münzregal (das ist das Recht, Münzen, deren Nennwert nicht dem Metallwert entspricht, zu prägen und als gesetzliches Zahlungsmittel auszugeben) wurde 1989 vom österreichischen Finanzministerium an die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) übertragen. Seit diesem Zeitpunkt ist die Münze Österreich AG (MOEAG) als Hundertprozenttochter der OeNB dafür zuständig. Detaillierte Fragen zum Thema Münzprägung stellen Sie demnach bitte an die MOEAG, die Sie unter folgender Adresse kontaktieren können:

Münze Österreich AG
Am Heumarkt 1
1030 Wien
Österreich
Tel: +43/1/717 15
http://www.austrian-mint.at/

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Redaktions-Team von direktzu